Gedichte

Pflicht und Kür – Die Übersicht

Für ein halbes Jahr – zwischen der 13. und der 38. Kalenderwoche -, das heißt, von Mitte März bis Mitte September 2020 erschien hier das Wochentagebuch Pflicht und Kür, bestehend aus jeweils zwei Gedichten, der formstrengen Pflicht, gefolgt von der freier gefügten Kür.

In dem Zyklus, der hier als Text sowie als Tonaufnahme vorliegt, geht es um die große, seltsame Welt ebenso wie um ihr privates, auch nicht unulkiges Gegenstück, um alles dazwischen und, versteht sich, um die Kunst. Beschlossen wird das Ganze von einer Coda, und in somit 53 Gedichten (und den dazu gehördenden Fotos) ist das mittlere Halbjahr des Jahres 2020 eingekapselt. – Wohl bekomms!

Ein Pflanztrog auf einem Parkplatz umkreist von exzentrischen Reifenspuren

Die Pflicht steht rund und blüht, die Kür ist durchgedreht
Foto: Martin Bartholmy (eine hochauflösende Version dieses Bildes gibt es hier)