Über den Verfasser
Karl Napf, * Holzmaden 1945, † Owen 2006
Karl Napf trat früh und anfangs mit Lyrik hervor. Erste Arbeiten des 16-jährigen erschienen 1961 in der von Bense herausgegebenen Anthologie fisch fang beifang, sein Gedichtband Der Schatten des Bären ist schwer folgte im Jahr 1965. Die Kritik äußerte sich weitgehend günstig, und, last but not least, meldete sich ein prominenter Fürsprecher des jungen Dichters zu Wort, nämlich Hugo von Maurhus, bekannt als der „letzte Groß-Impressionist der deutschen Literatur“, und Maurhus war es auch, der ihm ein sechsmonatiges Arbeitsstipendium im Solothurner Sealsfield-Haus sicherte. Weitere Werke aber wollten Napf in der Schweiz nicht gelingen. read more / weiterlesen
